DAS STIRNHIRNHINTERZIMMER
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"Nur immer hereinspaziert. Es
ist noch reichlich Platz."
Pförtner Kalle, auch nach seiner Versetzung ein Vorbild an Höflichkeit

Foto: Nadja Ritter
Das StirnhirnhinterZimmer ist eine regelmäßige Lesereihe, die sich der phantastischen Literatur in ihren verschiedenen Ausprägungen widmet. Im Zentrum der Veranstaltung stehen Fantasy, Science Fiction, Märchen, Unheimliches und Groteske gleichberechtigt nebeneinander, um an jedem zweiten Donnerstag des Monats unter einem bestimmten Thema zum Vortrag gebracht zu werden.
Neben dem schriftstellerischen Schaffen der Veranstalter werden im Lauf der Veranstaltungsreihe auch verschiedentlich andere Autoren vorgestellt und eingeladen werden, die den Besuchern weitere phantastische Räume im verwinkelten Haus der Literatur erschließen.
Mit den Initiatoren Markolf Hoffmann, Boris Koch und Christian von Aster haben sich für dieses Projekt drei Autoren zusammengefunden, die auf literarischer Ebene einiges vorzuweisen haben. Neben Gewinnen verschiedener Wettbewerbe, Veröffentlichungen in diversen Verlagen und zahlreichen Nominierungen auf literarischer Ebene verfügt jeder von ihnen über eine beeindruckende inhaltliche Bandbreite und einen entsprechenden Ruf in der Phantastikszene.

WO LIEGT DAS STIRNHIRNHINTERZIMMER?![]()
"... es soll in dieser Kammer
angeblich einen alten Rokkoko-Sessel geben, in dessen Lehne ein Füsilier
Ludwig des XV. ein Medaillon mit dem Abbild jenes Wesens versteckte."
Aus den vagen Andeutungen des französischen Historikers Bertrand Cervelle
Nicht fern vom Rosenthaler Platz, bequem erreichbar mit der turboschnellen
Untergrundlinie U8, liegt die verwinkelte Bergstraße. Hier verbirgt sich im
unscheinbaren Haus Nr. 2 die Z-Bar, erkennbar an dem roten
leuchtenden Z, das wie ein Mahnzeichen den dunklen Berliner Nächten
trotzt. Freundliche Barkeeper weisen den Gästen den Weg in das
StirnhirnhinterZimmer, das einmal im Monat - und zwar jeweils am 2. Donnerstag
desselben - um 20:15 Uhr seine Pforten
öffnet.
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Z - BAR
Bergstraße 2 |